Drei Fragen an die Spielerin der Woche: Målin Ankersen vom VfL Stade
Beim schwer erkämpften 22:20-Sieg bei der JSG Allertal haben die B-Jugend-Handballerinnen des Oberligisten VfL Stade ein fast verloren geglaubtes Spiel nach einem 16:18-Rückstand noch zu ihren Gunsten gedreht. Besonders überzeugend agierte dabei Målin Ankersen mit zehn Toren. Die bald 17-Jährige Spielerin der Woche spielt im linken und im zentralen Rückraum und übernimmt auch beim Verwandeln der Siebenmeter Verantwortung.
Vier Mal trat sie in Allertal vom Siebenmeterpunkt aus an und verwandelte alle Würfe sicher. Zudem ist sie im Zweikampfverhalten und auch in der Abwehr stark. In der Hauptrunde der Oberliga spielt Stade jetzt ausschließlich gegen die besten B-Jugend-Mannschaften aus den Ländern Niedersachsen und Bremen. „Es sind alles starke Teams, die wir zum Teil auch noch gar nicht kennen“, sagte die Schülerin der Fachoberschule in Stade. Das macht die Aufgabe noch interessanter. Målin Ankersen möchte einmal Physiotherapeutin werden.
Was war Ihr schönstes Erlebnis auf dem Handballfeld?
Das war jetzt der Sieg in Allertal.
Was war Ihr schlimmstes sportliches Erlebnis?
Als sich meine Zwillingsschwester Skadi im Oktober 2013 das Kreuzband gerissen hat.
Sie sind Fan von wem und warum?
In bin Fan von meinem Bruder Torben, der in Beckdorf spielt und von meiner Schwester Skadi. Von Torben bewundere ich die Spielweise und für Skadi freue ich mich, dass sie sich nach der Verletzung wieder so schnell hochgearbeitet hat. (rg)

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